MO, 14.01.2019, COOP Opération Orpailleur

Tanoa ist eine ehemalige französische Kolonie, die zu einem souveränen kommunistischen Inselstaat herangewachsen ist. Die Verbrechen an der größtenteils armen Bevölkerung durch den Diktator Hector Roux nehmen stätig zu.

Lasst uns zu den Waffen greifen und Hector zeigen, dass er nicht der einzige ist, der bereit ist Blut fließen zu lassen. Ich habe bereits einen Plan… aber zuerst brauchen wir Geld.

…so die Ausgangslage der Rebellegruppierung, die sich in ihrem Lager tief im tanoanischen Dschungel auf ihren Einsatz vorbereitet. Heute früh nämlich werden zwei Konvois der Regierung amerikanische Währung zum Militärflughafen transportieren.

In zwei Gruppen aufgeteilt verlegen die Rebellen mit Bussen unerkannt zu ihren geplanten Hinterhalten. Dort angekommen werden improvisierte Nagelstreifen ausgelegt, die das Führungsfahrzeug stoppen sollen.

Schon wenig später melden im Süden die ersten Ohren näherkommende Fahrzeuge aus Richtung Georgetown. Ein Knall, zischende Luft, die Rebellen feuern aus allen Rohren auf die fünf vollbesetzten Fahrzeuge der Regierung. Das Sicherheitspersonal erwidert, doch ist letztendlich dem Überraschungsmoment nicht gewachsen. Brennschneider, Brechstange, aber das Transportfahrzeug ist leer…

Währenddessen hat die nördliche Gruppe mehr Glück. Mit vier vollgepackten Geldkoffern unter den Armen machen sie sich auf den Weg zum Treffpunkt, wo bereits die südliche Gruppe und ein ungeduldiger Schwarzmarkthändler auf sie warten. Die Ungeduld erweist sich als berechtigt, denn die Warenübergabe wird bald vom Dröhnen des Polizeihelikopters übertönt, der tief seine Kreise über der Gegend zieht. Die ersten Rebellen sind gerade mit ihrer neuen Ausrüstung im Dschungel verschwunden, da nähern sich schon Polizeisirenen.

Die Polizisten versuchen an den letzten Nachzüglern dranzubleiben und verfolgen sie durch das Dickicht. Einige Schüsse werden ausgetauscht, ein Polizeitrupp geworfen, Streifschüsse bei den Rebellen. Auf ein Gefecht werden sie sich hier nicht einlassen. Nein, sie haben Wichtigeres vor.

Das Dieselkraftwerk. 80% des Stromverbrauchs der Insel werden hier gedeckt. Die Achillesferse der tanoanischen Infrastruktur und das eigentliche Ziel der Rebellen. Neben neuen Waffen, Westen und Helmen wurden auch vier Sprengsätze gegen das erbeutete Geld ausgetauscht und hier sollen sie zum Einsatz kommen.

Vom Waldrand aus eröffnet die eine Gruppe das Feuer, während die andere über das offene Gelände an den Außenzaun heranspringt. Das Sicherheitspersonal ist teils schwer bewaffnet und leistet heftige Gegenwehr. Sammeln, dann einfließen. Das Werksgelände ist unübersichtlich. Die Mannstärke der Rebellen verliert sich in vielen kleinen Scharmützeln. Gebäude werden genommen, Ecken gesichert und Stück für Stück die Oberhand gewonnen. Der Führungstrupp wird langsam wieder Herr der Lage und sichert mit dem Sprengtrupp den Bereich um die großen Dieseltanks, während er gleichzeitig die Verteidigung der vorderen und hinteren Eingänge koordiniert.

Die Sprengladungen sind angebracht. Die einzelnen Trupps verlassen ihre Stellungen und sammeln sich wieder. Durchgezählt – zerrissene Uniformen und leichte Wunden, aber zum Glück vollständig. Gute 2,5 Stunden nachdem die Rebellen aus ihrem Versteck im Dschungel aufgebrochen sind, scheint es jetzt ruhig genug um zu exfiltrieren. Im Waldrand auf dem nächsten Hügel dann der Klick, Zündung, ein Feuerball im Kraftwerk. Eine Sekunde Jubel, dann rollt die Druckwelle durch das Unterholz.

Mission erfolgreich.

Weitere Infos wie immer im Forum. Bilder von XDrake.

MO, 24.12.2018, WEIHNACHTSWÜNSCHE



 

Hiermit möchte die Gruppe Adler allen Gastspielern, Stammspielern, Anwärtern, Adlern, Adlerreservisten sowie Gästen, Freunden und Bekannten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen!

SO, 16.12.2018, TvT – Breaking Contact with guests



Der Artikel ist in Englisch wie auch Deutsch verfasst. The article is written in English and German. English: Last sunday the ‘Adlers’ hosted a big PvP Event for their Breaking Contact game mode. Guests were Anrop, BDR, KV13, OPT, TTT and UST 101. The popular game mode was configured like this: Two times 30′ transmitting time, no destruction of the radio truck and radio positions freely chosen. It was played upon the new map Anizay in balanced teams of 41 players each Blufor and Opfor. Teams were split into a German speaking side with Gruppe Adler, TTT and KV13 versus a English speaking one consisting of Anrop, UST101, BDR and OPT. The first round the English speaking Blufor side attacked while the Germans took the transmit-and-defend role. The first transmitting position was chosen to be in a larger compound with a big villa in Anizay. This made 360° defensive positions in neighboring buildings possible. Some teams in outward positions had the task to identify and block attackers early on. Attackers were soon identified as coming from the west and were successfully ambushed which led to many casualties in Blufor. Opfor finished their 30′ transmission and evacuated the area to the north. Blufor, delayed, wasnt able to ambush the fleeing radio truck was forced to wait until the second transmission signal had been established. Opfor chose a compound in the far north of Anizay with only one entry for their second transmision. Blufor made their attack from the north and eliminated one of the forward positions after heavy firefighting but was slowed down so much they didnt make it for the still heavily defended compound in time. The second round was played swapping sides after a short delay and tactical discussion during replay. Now the German team attacking and the International team defending and transmitting. After preparations Blufor scouted enemy positions with their Littlebird and some Humvees. Turned out the transmission happened in southern desert area and not in north as expected. The very open terrain led to early discovery and Opfor managed to halt the advance of Blufor. As Blufor didnt have a chance to approach the transmission point they relied on blocking the escape routes. Still Opfor managed to escape and started their second transmission on a high ground compound. Some forward observers of Opfor tried to block Blufors attack but were overrun, distracting the defenders. Blufor raced – using their Humvees – directly to the compound and entered it. By this risky move and a breakneck helicopter landing in the compound Blufor managed to steal the victory. We want to thank all participating clans wholeheartedly for joining. Our guests left positive feedback and are looking forward to play again in the coming year. Shout out to the organizers of Gruppe Adler allowing this big event, too. More Information Videos and Pictures as always in our forums: Forum. Deutsch: Am vergangenen Sonntag durften die Adler zum großen TvT Event im Spielmodus Breaking Contact einladen. Zu Gast waren Anrop, BDR, KV13, OPT, TTT und UST 101. Der allseits beliebte Spielmodus wurde in folgender Einstellung gespielt. Zweimal 30 Minuten Funkzeit und keine Zerstörung des Funktrucks und frei wählbare Funkstationen. Gespielt wurde auf der neuen Map Anizay mit ausgeglichenen Teams und jeweils 41 Mitspielern auf BLUFOR wie auch OPFOR Seite. Die Gruppen wurden aufteilt in eine deutschsprachige Führung mit Gruppe Adler, TTT und KV13 gegen englischsprachige Führung mit Anrop, UST101, BDR und OPT. In der ersten Runde war das englischsprachige Team auf Seite der Angreifer (BLUFOR) gegen das deutschsprachige Team die hier die Funk- und Verteidigungsrolle übernahmen. Die erste Funkposition wurde von OPFOR in einem größeren Compound in der Stadt Anizay, mit einer großen Villa gewählt. Dadurch konnte auf den Gebäuden im Umkreis eine sehr gute Rundumsicherung aufgebaut werden. Einige vorgelagerte Teams hatten die Aufgabe die Angreifer rechtzeitig zu erkennen und im besten Falle auf zu halten. Die Angreifer wurden auch recht rasch aus Westen kommend aufgeklärt und fuhren geradewegs in einen gut gelegten Hinterhalt, wo BLUFOR schwere Verluste hinnehmen musste. Durch diesen Zwischenfall aufgehalten, konnte OPFOR ihre erste Funkposition erfolgreich mit 30 Minuten beenden und rückte Richtung Norden zur zweiten Position ab. BLUFOR, leider zu spät um den Funktruck von OPFOR ab zu fangen, musste daher warten, bis die neue Position bekannt wurde. Der Heli leistete dem englischsprachigen Team zwar gute Dienste, da OPFOR aber eine guten Vorsprung hatte, musste gewartet werden, wo die nächste Funkposition der Verteidiger sein wird. OPFOR wählte als zweiten Punkt einen Compound im nördlichsten Teil von Anizay, der hier nur einen einzigen Eingang hatte. BLUFOR versuchte es an der zweiten Position aus Norden und konnte eines der vorgelagerten Teams nach heftigen Feuergefechten ausschalten. Jedoch verlor BLUFOR dabei so viel Zeit, das OPFOR auch die zweite Position erfolgreich Verteidigen konnte und die erste Runde somit für sich entschied.

Die zweite Runde wurde dann, nach kurzer Pause und taktischen Besprechungen vom Replay, in getauschten Rollen gespielt. Hier war das deutschsprachige Team auf Seite der Angreifer (BLUFOR) und das englischsprachige Team (OPFOR) übernahm die Verteiger und Funker Rolle. Nach den Vorbereitungen schwärmte BLUFOR mit dem Heli und einigen Humvees aus um die erste Funkposition auf zu klären. Zuerst im Norden vermutet, enttarnte sich die Funkpositionen im Süden in einer der Wüstengegenden von Anizay. Durch das sehr offene Gelände wurde BLUFOR beim Angriff auf die Position sehr früh aufgeklärt und konnte von OPFOR erfolgreich am Vormarsch gehindert werden. Da BLUFOR keine Möglichkeit hatte, ungesehen an die erste Funkposition zu gelangen, wurde versucht, den Funktruck am fliehen zu hindern. OPFOR schaffte es aber zu entkommen und wählte die zweite Verteidigungsposition in einem, auf dem Hügel gelegenen, Compound. Einige vorgelagerte Truppen von OPFOR versuchten BLUFOR in Gefechte am näherrücken zu hindern. Jedoch durchbrach ein Team von BLUFOR die Verteidigungsstellung, was OPFOR im Compound sehr gut ablenkte. Dadurch gelang es dem restlichen Team der Angreifer, ins selbstmörderischer Sturmfahrt mit den Humvees, direkt an den Verteidiger Compound von OPFOR heran zu fahren und zu stürmen. Durch diese halsbrecherische Aktion und einer gewagten Helikopterlandung innerhalb des feindlichen Compounds, konnte durch dieses Überraschungsmoment, der Sieg von BLUFOR in dieser Runde, geholt werden. Wir möchten uns bei allen Mitspielern recht herzlich fürs kommen bedanken. Vor allem bei unseren Gästen, die ebenso ein durchwegs Positives Feedback hinterlassen haben und sich darauf freuen, im neuen Jahr wieder mitspielen zu dürfen. Auch recht herzlichen Dank an sämtliche Organisatoren der Gruppe Adler, die dieses Großevent ermöglicht haben. Nähere Infos, Videos und Bildmaterial wie immer in unserem Forum.

MO, 03.12.2018, TvT Täplärapu



Mission In der waldigen und unübersichtlichen Region um Ruha steht ein mehrtägiges Gefecht zwischen russischen Partisanen und der finnischen Armee an. Die russischen Kräfte werden versuchen ihr kontrolliertes Gebiet auszuweiten, während die Finnen um jeden Preis die Ordnung im Land wiederherstellen wollen. ABLAUF Das Spiel teilt sich in mehrere Runden auf. In der ersten Runde wird ein Angreifer ausgelost. Der Angreifer muss einen von zwei parallelen Sektoren erobern, während der Verteidiger dies zu verhindern versucht.

    – 30 Minuten + 5 Minuten Vorbereitungszeit pro Runde – Angreifer muss Sektor für 8 Minuten am Stück halten – Runde endet nicht, solange Angreifer den Sektor hält – Gewinner einer Runde ist in der folgenden Runde der Angreifer – während der Vorbereitungszeit können sich Spieler zwischen den beiden parallelen Sektoren teleportieren

In der ersten Runde konnte BLUFOR knapp den ersten Sieg davon tragen, da OPFOR von der zweiten Stellung länger wie gedacht brauchte und BLUFOR sich dort schon fest gebissen hatte. Somit war BLUFOR erneut in der Lage die nächste Linie zu nehmen um weiter auf das gegnerische HQ vor zu dringen.

In der nächsten Runde ging die Taktik von BLUFOR nicht ganz auf wie geplant. Zu früh entdeckt worden und der eigentliche Sturm aufs Objektiv konnte nicht durchgeführt werden. BLUFOR wurde bei dem Versuch ins andere Gebiet zu verlegen aufgerieben und OPFOR konnte den Sieg erringen und damit die vorletzte Linie vor dem eignen HQ halten. Die dritte Partie begann jetzt OPFOR als Angreifer und BLUFOR als Verteidiger. Durch den Nebel geschützt konnte OPFOR sehr nahe auf das Ziel vorrücken. Jedoch hatte sich BLUFOR so gut eingeigelt, dass es OPFOR sehr schwer hatte Fuß zu fassen. Nachdem die Verstärkung ebenso durch den Nebel geschützt unerkannt in den Sektor einrücken konnte, musste OPFOR erneut eine Offensive starten, was dann Aufgrund der Übermacht im Sektor nicht von Erfolg gekrönt war. BLUFOR konnte beide Sektoren halten und diese Runde für sich entscheiden.

Der Morgennebel lichtet sich und BLUFOR beginnt den Sturm in den Sektor. Zum Glück konnte BLUFOR fast ungesehen einsickern und begann mit der Eroberung. Die Verstärkung von OPFOR kam zu spät und nach kurzem Feuergeplänkel konnte BLUFOR den Sektor erobern und den entscheidenden Sieg über OPFOR erringen. Der Sturm von BLUFOR auf das HQ von OPFOR konnte nun mithilfe eines bewaffneten Fuchs vorgetragen werden. BLUFOR entschied den Fuchs als Ablenkung ein zu setzen und schaffte es damit einen Trupp von OPFOR so lange zu beschäftigen, dass BLUFOR, mit seinen restlichen Truppen, in den gegnerischen Sektor einsickern konnte. Nachdem der Fuchs dann keine Munition mehr hatte setzte auch dieser zur Sturmfahrt aufs Zielgebiet an. BLUFOR hatte somit eine übermacht im Sektor und nahm die Feinde einzeln auseinander. Jedoch konnte der nachstoßende OPFOR-Trupp noch ordentlich Druck machen, sodass es zum Ende noch sehr spannend wurde, wer jetzt diese Partie für sich entscheiden kann. BLUFOR war jedoch in der besseren Position im OPFOR Sektor und schaffte es dann auch den letzten Gegner aus zu schalten und entschied den Gesamtsieg für sich.

Der neue Spielmodus der durch unseren McDiod an dem Montag das erste mal gespielt wurde, konnte auf ganzer Linie überzeugen. Die Spieler hatten Spaß und es waren sehr spannende Gefechte. Auch die einzelnen Partien waren in diesen Runden immer sehr knapp zwischen Sieg oder Niederlage, was selbst als Zuseher im Spectator dann noch voll mitfiebern lässt. Einziger Kritikpunkt war, dass es Verteidiger sehr schwer haben, da sich die Truppen aufteilen müssen, jedoch der Angreifer mit allen Spielern sich auf einen Sektor konzentrieren kann. Als Verteidiger hätte man sich da ein paar Dinge gewünscht, wie z.B. Fortifikations zum befestigen der Stellungen. Jedoch alles in allem hatte jeder sehr viel Spaß und der Modus den McDiod hier wieder gezaubert hat, wird bei den Adlern sicherlich nicht das letzte mal gespielt werden. Danke hierfür an McDiod seinen Ideenreichtum und vor allem auch für das Ausrichten des Abends. Danke natürlich auch an sämtliche Mitspieler die an diesem Abend dabei waren. Weitere Infos, sowie auch das Replay von dem Spieltag, sind wie immer in unserem Forum zu finden.

SO, 28.10.2018, COOP Operation Ragnarök bei 3CB



Gruppe Adler durfte heute als Gast bei der britischen 3CB in Begleitung der 3PARA GU bei einer gemeinsamen Coop, auf der schönen Map Ruha, dabei sein. Der gemeinsame Auftrag war, die russischen Feindkräfte im finnischen Hoheitsgebiet aufklären und die Ortschaften bis Ruha wieder zurück erobern. Hierzu übernahmen die 3PARA den Part der Luftunterstützung mittels Helikoptern und Infanterie als Fallschirmjäger, die 3CB übernahm den Part der motorisierten Infanterie mit Supporteinheiten und die Gruppe Adler die mechanisierte Infanterie inklusive BAT. Da die Briefings, für die wichtigsten Truppenelemente alle im Vorfeld passierten, konnte trotz der Größe von ca. 70 Mitspielern recht zügig von der Basis abgerückt werden, um die ersten Orte im raschen Vorrücken zu sichern. Hierbei half der Umstand, dass kaum russische Kräfte den Vorstoß hinderten und dadurch bis zur zweiten Ortschaft nur vereinzelter Wiederstand kam. In Muilunkyla, dem zweiten Ort, kam dann schon erheblich mehr Wiederstand durch russische Infanteriekräfte. Durch das organisierte und umsichtige Vorgehen der NATO-Kräfte konnte auch dieser Ort innerhalb kürzester Zeit genommen werden.

Jetzt waren allerdings auch die russischen Kräfte gewarnt, dass es sich hier um einen massierten Angriff der NATO handelt. Und so kam es auch, dass der Vorstoß in der dritten Ortschaft Isomaki, durch schweres Gerät der Russen, zum Stoppen gebracht wurde. Nach schwerem Gefecht konnte sich jedoch die NATO in Isomaki fest setzen. Ein weiterkommen zum eigentlichen Ziel Ruha war jedoch Aufgrund der starken Feindkräfte nicht mehr möglich. Die Gruppe Adler bedankt sich sehr für die Einladung der 3CB und einen spannenden gemeisamen Abend. Auch ein Danke an die Organisatoren, Ainer, Slant und Nomisum und natürlich bei allen, die ich hier jetzt nicht erwähnt habe, aber ebenso tatkräftig mitgeholfen hatten die Coop auf die Beine zu stellen. Weitere Infos findet ihr wie immer in unserm Forum.