Mo, 08.05., Hauptspieltag – Kunar Patrol

Die Gruppe Adler wurde an diesem Montag nach Afghanistan in die Provinz Kunar verlegt. Die Region verzeichnet eine verstärkte Aktivtät der Taliban und eine steigende Anzahl von Überfällen auf die Isaf-Streitkräfte. Die Adler bildeten eine luftverlegbare Einheit für Sicherungsoperationen und Patrouillen in schwierigem Gelände.

auf Patrouille

Der Auftrag bestand in einer Aufklärungspatrouille in den Bergregionen Kunars. Mit zwei Blawkhawks wurden die Teams in das Zielgebiet verlegt und folgte einer vorgegebenen Einsatzroute über mehrere Punkte entlang der Siedlungen Shapir, Karift, Mayankel nach Limar. Um die Bevölkerung nicht unnötig zu provozieren, war deeskalierendes Auftreten angeordnet. In der Moschee Shapir wurden zwei verletzte Einheimische im Austausch für Informationen über den Feind ins Krankenhaus ausgeflogen.

Gegnerische Kräfte wurden in Mayankel gemeldet, so dass die Patrouille in diese Richtung fortgesetzt wurde. In Karift geriet das Team unter Mörser-Beschuss sowie Feuer im Nahbereich. Der Angriff konnte nach längerem Scharmützel mit Hilfe des Apaches zurückgeschlagen werden. Wenig später wurde dieser von einer RPG getroffen und ging zu Boden, während die Verwundeten des Überfalls noch vom Medevac versorgt wurden. Konsolidiert ging es dann auf den vorerst letzten Wegpunkt zu: der Aufklärung von Mayankel. Das Zeitfenster schloß sich jedoch rasch und eine Attacke aus West führte zum zeitbedingten Abbruch der Mission sowie der Extraktion per Helikopter aus dem Kampfgebiet.

Exfil

Vielen Dank an den Missionsbauer Simmax. Zum Thread im Forum.

Mo, 01.05.2017, Hauptspieltag – Operation Colossus Teil 1

Am 30. April 2017 konnte die Central Intelligence Agency mit Hilfe eines sichergestellten Datenträgers die Existenz einer undichten Stelle in ihrer Organisation aufdecken. Wenige Stunden später wurde Operation Colossus ins Leben gerufen, um den feindlichen Doppelagenten zu enttarnen. In den frühen Stunden des 01. Mai drang ein Hubschraubergeschwader in den Luftraum von Altis ein und setzte die Special Operations Group Specter in der Bucht von Thelos ab. Specter führte einen erfolgreichen Angriff auf eine stark befestigte FOB des Feindes bei Pyrgos und ermöglichte Hackern der CIA den Fernzugriff auf die lokalen IT-Systeme.

Unter anderem konnte ein aufgezeichnetes Gespräch zwischen einem russischen Kontaktmann und dem – zu diesem Zeitpunkt bereits geflohenen – Specter Operator Zarrck extrahiert werden, wodurch Letzterer zweifelsfrei als der gesuchte feindliche Agent identifiziert werden konnte.
Mit Informationen über den wahrscheinlichen Aufenthaltsort von Zarrck gewappnet, rückte Specter aus und attackierte ein Flugfeld bei Selakano um den ehemaligen Kameraden festzusetzen und zurück nach Langley zu bringen.

Zusammenfassung von Synch. Vielen Dank an die Missionsbauer McDiod und Synch. Zum Thread im Forum.

Mo, 24.04.2017, Breaking Contact mit [TTT] und [160th]

Diesen Montag waren das Tactical Training Team und die 160th SOAR bei uns zu Gast und haben mit uns drei Runden des von [A]Nomisum gebauten Klassikers Breaking Contact gespielt.

In der ersten Runde verteidigte Gruppe Adler den Funkwagen eine knappe Stunde lang auf einem Hügel zwischen Athira und Telos auf Altis, bevor es den [TTT] geführten Angreifern durch einen schnell und präzise ausgeführten Vorstoß gelang, die Runde für sich zu entscheiden.

In der zweiten Runde befestigte sich das [TTT] als OPFOR in der Militärbasis südlich Pefkas Bay, Altis. Gruppe Adler griff die Basis von zwei Seiten an. Ein Spähtrupp rückte von Süd-Westen vor, während der Hauptteil der Truppe aus dem Nord-Osten kam. Nachdem der BTR von OPFOR den Angriff fast aufgehalten hatte, schaffte es BLUFOR nach 75 Minuten und einem spannenden Gefecht um die Basis, den Funkwagen und das dazugehörige Terminal zu zerstören.

In der dritten Runde wurden die Teams gemischt und auf beiden Seiten spielten Mitglieder aller Clans.

In einer mondhellen Nacht parkte OPFOR den Funkwagen auf einem Fabrikgelände nahe Kore, Altis. BLUFOR griff von Süden und Norden aus gleichzeitig an und schaffte es in dem heftigen Gefecht um die Fabrikanlage mit letzten Kräften, das Funkterminal zu zerstören und siegte so über OPFOR.

Wir bedanken uns bei [TTT] und der [160th] für das zahlreiche Erscheinen und die spannenden Gefechte mit knapp 25 Spielern auf beiden Seiten. Zudem vielen Dank an [A]McDiod für das Organisieren des Events und an [A]Nomisum für das Erstellen und stetige Weiterentwickeln der Mission. Gruppe Adler freut sich auf hoffentlich viele weitere Spiele mit allen Beteiligten.

Im Forum finden sich zahlreiche Screenshots und mehrere Videos zum Abend.

Mo, 17.04.2017, Hauptspieltag – Op Spearhead 2 (Coop)

Im zweiten Teil der Operation Spearhead erhielt Gruppe Adler den Auftrag mehrere Artilleriestellungen in der Stadt Shpagino zu zerstören. Zur Verfügung standen zwei M1A1 Abrahms (Hammer 1 und Hammer 2), ein Trupp Infanterie – unterstützt von einem M2 Bradley (Callsign Alpha), sowie die Logistiktruppe Wrench, bestehend aus einem Sanitätsteam, einem Mörser und zwei Mechanikern. Die Zugführung wurde zudem von zwei Mk2 Darter Drohnen unterstützt, welche wertvolle Informationen über die Positionen der Feinde lieferten.

Schlachtplan zum Angriff auf Shpagino

Nachdem der erste Angriff uns zwang ein gutes Stück zurückzuweichen, um einen beschädigten Panzer zu reparieren, konnte das verlorene Land schnell wieder gut gemacht werden.Die Infanterie umlief den Feind im Norden und schütze so die Flanken der Panzer, welche sich systematisch im Süden der Stadt vorarbeiteten, mit dem Ziel die Nachschubroute des Feindes zu blockieren.

Als die Panzer nach einem erfolglosen gegnerischen Luftangriff und erneuter schneller Reparatur die Zufahrtsstraße erreichten, begann die Infanterie – unterstützt von ihrem Schützenpanzer – die Stadt zu stürmen.

Nach heftigen Gefechten konnte Shpagino erfolgreich erobert werden. Logistik und Zugführung begaben sich nun auch in die Stadt, um die Verletzten Infanteristen zu versorgen, den Schützenpanzer zu reparieren und die Sprengung der feindlichen Artillerie vorzubereiten.

Die Nachschubroute unter fester Kontrolle eigener Kräfte.

Kurz bevor die Sprengung erfolgen sollte registrierte ein verbündetes Artillerieortungsradar den Abschuss einer großen Anzahl an Granaten und Raketen auf die Stadt Shpagino. Mit größter Eile wurde auf die Fahrzeuge aufgesessen und die Stadt verlassen. Luftaufklärung nach den Einschlägen bestätigte, dass der feindliche Artilleriebeschuss die verbleibenden Stellungen und zurückgelassene Feindausrüstung in der Stadt vollständig vernichtet und so ein erneute Angreifen der Stadt unnötig gemacht hat.

Da dieser Beschuss von einer zweiten Artilleriebasis ganz in der Nähe ausging, befahl die OPZ auch diese noch zu erobern. Ein kurzes Waldstück im Süd-Osten wurde im Zusammenwirken von Infanterie und Panzern schnell durchquert und der Angriff auf die zweite Feindstellung konnte bald erfolgen. Während die Panzer den gegnerischen Compound umrundeten und gepanzerte Feindliche Unterstützung fernhielten schaffte es die Infanterie in die gegnerischen Stellungen einzudringen und diese zu zerstören.

Reparatur der Panzer und Versorgung von Verletzten.

Vielen Dank an [A]Taki für die spannende Mission.
Im Forum finden sich kurze Videoclips und eine ausführlichere Beschreibung des Vorgehens.

Mo, 10.04., Tottah Extraction (FATA)

Atmosphäre vor Tottah

Atmosphäre vor Tottah

Ein voller Erfolg war unsere letzte Montagsmission, bei der ein entführter Geschäftsmann aus den Fängen einer islamistischen Miliz befreit werden musste. Starker Nebel verhinderte den Einsatz von Helikoptern, so dass mit HMMWV und MRAP verlegt wurde. Tottah wurde als Rückzugsgebiet der Aufständischen ausgemacht. Nach anfänglicher Aufklärung von außerhalb der Stadt begann der gesamte Zug den Sturmangriff.

FOB auf dem Markt

FOB auf dem Markt


Nach und nach sicherte Gruppe Adler verschiedene Sektoren der Stadt und setzte sich gegen heftigen Widerstand und immer wieder von außen einfließende Angreifer zur Wehr. Der Helikopter-Exfil des Unternehmers konnte schließlich erfolgreich abgeschlossen werden. Mit den Fahrzeugen wurde schlussendlich in die Base zurückverlegt. Das Sekundärziel – das Auffinden einer Bombenbauwerkstatt – konnte aus Zeitmangel nicht mehr erreicht werden. Mit wenig Verlusten und einem vor allem in der ersten Hälfte sehr hohen Actionanteil bleibt die Mission in guter Erinnerung.

Extraction

Extraction