Squadtreffen 2018

Am 16./17. Juni 2018 fand unser jährliches Offline-Squadtreffen statt. Gastgeber Fraggi und B4dhorse konnten uns von der Schönheit hessischer Landschaften überzeugen.

Ein Besuch im Grenzmuseum Schifflersgrund ließ neben den interessanten Einblicken in die deutsche Geschichte und die Grenzbefestigungsanlagen auch die Mil-Nerd-Herzen höherschlagen: Urals verschiedener Bauart, Mi-8 und Mi-24 sowie diverse Schützenpanzer/Panzer luden zur Besichtigung ein.


Abends gab es reichlich Pizza aus dem Steinofen. Bei untergehender Sonne wanderte die Truppe dann noch durch die Felder, besuchte die Bretterbutze der Dorfjugend und genoß die Aussicht.

Vielen lieben Dank an die Gastgeber und alle, die die weite Anreise auf sich genommen haben. Dieses Mal ging der Reichweiten-Pokal an Timeout mit zehn Stunden Anfahrt aus Österreich.

Mo, 21.08. , Coop, Tales from the Dead – The War on Drugs

Staging

Infiltration unter Wasser

Diesen Montag wurden wir als Kampfschwimmer vor Tanoa abgesetzt, um den BluePearl-Hafen im Nordosten der Insel zu infiltrieren. Ein SDV wurde unterstützend eingesetzt. Ziel der Mission war neben der Versenkung von Schmuggelware in Trawlern die Sprengung von Drogen-LKW des Tanoa-Kartells sowie die Elimination von Führungsfiguren.

Durchführung

Verletzte werden getragen

Nach der Sprengung der Trawler begannen wir in 4 Trupps plus Führungselement den Hafen zu säubern. Immer wieder verlangsamten Verletzungen unser Vorkommen während der andauernden Feuergefechte. Letzen Endes konnten alle Wachen wie auch neu herbeiströmende Gegner ausgeschaltet werden. Bemerkenswert dabei: Es durften keine Augenzeugen am Leben gelassen werden, was auch einige Zivilpersonen leidvoll erfahren mussten.
Keine Zeugen

Nach erfolgter Exfil ins Landesinnere wurde ums virtuelle Lagerfeuer die Nachbesprechung gehalten.

Großes Danke an Synch für die atmosphärische Mission!

Link zum Forenbeitrag

Review: Squadtreffen 22. Juli 2017 – Nürnberg

Adler
Adler

16 1/2 Teilnehmer

Das diesjährige “Offline”-Squadtreffen fand im Juli in Nürnberg statt. Simmax und XiviD als Gastgeber hatten ein schönes Programm zusammengestellt, um die 16 aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands und Österreichs angereisten Teilnehmer zu unterhalten. Aufgrund der langen Anfahrtswege gab es ein erstes Zusammentreffen schon am Freitagabend in der FOB. Nach und nach trudelten alle ein und alte Hasen wurden vor die spaßige Qual der Identifikation von neuen Gesichtern gestellt, ohne dass diese ihre verräterisch-charakteristische Stimme erheben durften. Schloß man bei den späteren Gesprächen die Augen, hätte man auch im TS sitzen können. Nur mit besserem 3D-Sound als in TFAR. Unser Duke, als überraschender 17. Teilnehmer angereist, verließ uns bereits nach wenigen Stunden wieder Richtung Ruhrpott, ihm hatte die Arbeit einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Los gehts
Los gehts

Panzerfahren

Nach ein wenig Nürnberg-Sightseeing stand am Samstag der Besuch des Museums für historische Wehrtechnik an. Ein buntes Sammelsurium von Waffen, Fahrzeugen, Panzern und Geschützen aller Art konnte beguckt werden. AK, AT4 und BRDM auf Tuchfühlung. Als Highlight des Tages wurden wir dann mit einem BMP-1 durchs Gelände gerüttelt. Die Fliehkräfte ließen uns so manche Blessur davontragen wie auch ein gewisses Verständnis für ein schlecht zielbares Feuern aus FFV-Positionen von Arma entwickeln.

Nachbesprechung

Gemeinsames Grillen und geselliges Trinken läuteten den Abend ein. Ein wenig Merchandise wurde spendiert und Karten an alle Ferngebliebenen geschrieben. Neben ARMA wurde über Gott und die Welt philosophiert und schwadroniert.

Einige Adler trafen sich auch am Sonntagvormittag nochmals, der ungeordnete Abzug war aber bereits eingeleitet. Vielen Dank an dieser Stelle den Gastgebern Simmax & XiviD für das top organisierte Event und die Gastfreundschaft. Danke auch allen angereisten Teilnehmern, die das Treffen so erfolgreich gemacht haben.

Der Preis für die längste Strecke geht an Stefan (Klagenfurt), der Preis für die zeitlich längste Anreise an McDiod (12h).

Nachbesprechung
Nachbesprechung

Sa, 15.07., Falling Star TvTvT bei TTT mit Gruppe W und Kampfverband 13

Auswärts spielen ist immer ein Highlight. Heute durften wir einer Einladung der TTT folgen und uns als Independent zusammen mit dem Kampfverband 13 mit der Gruppe W (Blufor) und dem TTT (Opfor) messen.

Setup

Alle drei Teams hatten das Ziel, einen abgestürzten Satellit bei der Mine nördlich von Pyrgos zu bergen und 60min zu halten bzw. weitere 40min Daten zu extrahieren. Wir hatten dazu 2 LKW, einen SpZ sowie einen Huron zur Verfügung, der den Satellit mittels Slingloading hätte bergen können. Die zu erwartenden Feindfahrzeuge waren uns unbekannt, so dass wir den zugegeben recht naiven Plan fassten, auf die Panzerung unseres Huron zu vertrauen und eine LZ dicht am Ziel zu suchen. Anwesenheit von Feinden sollte aus dem Helikopter erkannt und eine alternative LZ angeflogen werden.

Ausführung

Aufgrund technischer Probleme der Zugführung verzögerte sich der Abflug, so dass wir später als geplant im Zielgebiet eintrafen. Beim Überflug noch keinen Gegner sehend wurden wir plötzlich aus dem Himmel geholt – wie sich herausstellte, besaß die NATO einen AH-6. Den unvermeidlichen Crash überlebten 2 Mann von 2 Squads, so dass die Independent Streitmacht unversehens zu einem kümmerlichen Häufchen geschrumpft war.

Verwirrtes Mid- und Endgame

Nach dem fatalen Crash verbarrikadierten wir uns in Dorida, südöstlich des Zielgebiets. Obwohl wir CSAT und NATO für einige Zeit das Schlachtfeld am Satellit überließen und uns defensiv verhielten wurde der SpZ vom AH-6 in einem Waldstück aufgeklärt und zerstört.

SpZ geht in Flammen auf

Nach Abzug des Helikopters aus unserer Nähe wagten wir den Vormarsch auf die Zielposition. Ohne Fahrzeuge war das Vorrücken quälend langsam. Trotzdem erwarteten wir jeden Meter Feindkontakt, der jedoch nie kam. Einzig Überreste heftiger Feuergefechte konnten wir schließlich am Zielpunkt auffinden. Es stellte sich heraus, dass selbst der Satellit nicht mehr an Ort und Stelle sondern verladen und abtransportiert war. Ohne Aufklärungsmöglichkeit aus der Luft, ohne Vorstellung der Lage der Gegnerbasen und mit einem aus zurückgelassenen leichten Fahrzeugen zusammengestellten wilden Fuhrpark versuchten wir noch den Feind ausfindig zu machen, mussten uns aber nach einigen Minuten der abgelaufenen Uhr geschlagen geben.

Mit dem initialen schmachvollen Absturz und bis zum Ende ohne Feuergefecht geht dieser Abend eher unrühmlich in die Adlerhistorie ein. Vielen Dank ans TTT für den technisch perfekten Abend und an KV13 fürs Mitleiden sowie Gruppe W fürs Mitmachen.

Mo, 10.04., Tottah Extraction (Coop)

Atmosphäre vor Tottah
Atmosphäre vor Tottah

Ein voller Erfolg war unsere letzte Montagsmission, bei der ein entführter Geschäftsmann aus den Fängen einer islamistischen Miliz befreit werden musste. Starker Nebel verhinderte den Einsatz von Helikoptern, so dass mit HMMWV und MRAP verlegt wurde. Tottah wurde als Rückzugsgebiet der Aufständischen ausgemacht. Nach anfänglicher Aufklärung von außerhalb der Stadt begann der gesamte Zug den Sturmangriff.

FOB auf dem Markt
FOB auf dem Markt

Nach und nach sicherte Gruppe Adler verschiedene Sektoren der Stadt und setzte sich gegen heftigen Widerstand und immer wieder von außen einfließende Angreifer zur Wehr. Der Helikopter-Exfil des Unternehmers konnte schließlich erfolgreich abgeschlossen werden. Mit den Fahrzeugen wurde schlussendlich in die Base zurückverlegt. Das Sekundärziel – das Auffinden einer Bombenbauwerkstatt – konnte aus Zeitmangel nicht mehr erreicht werden. Mit wenig Verlusten und einem vor allem in der ersten Hälfte sehr hohen Actionanteil bleibt die Mission in guter Erinnerung.

Extraction
Extraction