Fr, 02.03.2018, Nebenspieltag – Coop „OP-Red Sky“

Vier Teams, davon 2 Kommandotrupps des KSK, 1 Scharfschützentrupp  und Kampftaucher der kanadischen Armee, bekommen den Spezialauftrag in eine Bunkeranlage für russische U-Boote auf der Insel Utes einzudringen und diese zu sabotieren.

Die Teams wurden, bis auf die schon vor Ort befindlichen Scharfschützen, per Little Bird an die Absetzpunkte gebracht und agierten dann nach Auftrag. Ein Trupp der KSK sorgte für Ablenkung und sprengte eine kleine Abhörstation im nördlich liegenden Kameny, damit die Taucher und das zweite KSK Team ungestört die Bunkeranlage auf der östlichen Seite der Insel infiltrieren konnten. Die Taucher hatten die Aufgabe die Ruderanlagen der russischen U-Boote zu sprengen und den Bunker von innen zu säubern, während das KSK Team mit Hilfe der Scharfschützen den Außenbereich säuberte und sicherte.

Währenddessen bezog das andere KSK Team Overwatchposition beim in der Nähe befindlichen Flughafen, um das weitere Vorgehen des Feindes zu beobachten. Dabei wurden mehrere Startbereite Helikopter aufgeklärt, die den Rückzug unserer Truppen empfindlichen stören hätten können. Daher wurde nach erfolgreichem ersten Teil der Mission der Flughafen und die Zerstörung der feindlichen Flugstreitkräfte in Angriff genommen.

Dazu säuberten die KSK Teams mit Unterstützung der Scharfschützen den Flughafen im Talkessel und die Kampftaucher sicherten das kleine Dorf Strelka südwestlich der Bunkeranlage. Die russischen Landstreitkräfte waren jedoch gewarnt und es wurden aus dem nördlichen Teil der Insel mehrere Sikorsky Transporthelikopter mit Truppen in den Süden gebracht und rund um den Flughafen abgesetzt. Außerdem wurden Jeeps mit MG und leichte Fahrzeuge aus den nördlichen Kasernen zur Unterstützung der am Flughafen befindlichen Kräfte entsandt. Die NATO Kräfte mussten sich dann unter heftigem Feindfeuer fluchtartig zurückziehen, da die feindlichen Kräfte immer näher an die eigenen Linien rückten. Aufgrund des schweren Feuers am Flughafen musste hier einiges an eigenen Verlusten beklagt werden. Die Verwundeten Kameraden wurden notdürftig versorgt, um sich schnellstmöglich Richtung Exfil in Bewegung setzen zu können. Jedoch konnten auf dem Flughafen 2 Helikopter und eine Startbereite Mig in einem der Hangars zerstört werden.

Da mittlerweile auch schweres Gerät der russischen Kräfte auf dem Flughafen gesichtet wurde, sammelten sich alle Truppen beim südöstlichen Dorf Strelka, um dann weiter Richtung Süden zum Aufnahmepunkt vorzudringen. Währenddessen hatten sich die russischen Kräfte von dem Schlag erholt und rückten der Spezialeinheit wesentlich schneller hinterher als erwartet. Unter Deckung des Scharfschützenteams schafften es alle eigenen Truppen den Aufnahmepunkt zu erreichen.

Als sich das Deckungsteam selbst absetzen wollte wurde es jedoch flankiert und beide Soldaten schwer verwundet. Das Motto lautet: „keiner wird zurückgelassen“. Daher rückten alle Teams nochmals vor, bargen die zwei verletzten Kameraden, bestiegen den schon wartenden Transporthelikopter und verließen die Insel.

Die Mission hat einen sehr hohen Wiederspielcharakter, da die Teams an Anfangs an unterschiedlichen Orten agierten und daher jeder die Mission auf andere Art gesehen hatte. Ein großes Lob wurde dem Missionsbauer und Zeus Bloody ausgesprochen, der hierfür seine Idee zu einem sehr gelungenen Abend umgesetzt hat.

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