Review: Squadtreffen 22. Juli 2017 – Nürnberg

Adler
Adler

16 1/2 Teilnehmer

Das diesjährige “Offline”-Squadtreffen fand im Juli in Nürnberg statt. Simmax und XiviD als Gastgeber hatten ein schönes Programm zusammengestellt, um die 16 aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands und Österreichs angereisten Teilnehmer zu unterhalten. Aufgrund der langen Anfahrtswege gab es ein erstes Zusammentreffen schon am Freitagabend in der FOB. Nach und nach trudelten alle ein und alte Hasen wurden vor die spaßige Qual der Identifikation von neuen Gesichtern gestellt, ohne dass diese ihre verräterisch-charakteristische Stimme erheben durften. Schloß man bei den späteren Gesprächen die Augen, hätte man auch im TS sitzen können. Nur mit besserem 3D-Sound als in TFAR. Unser Duke, als überraschender 17. Teilnehmer angereist, verließ uns bereits nach wenigen Stunden wieder Richtung Ruhrpott, ihm hatte die Arbeit einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Los gehts
Los gehts

Panzerfahren

Nach ein wenig Nürnberg-Sightseeing stand am Samstag der Besuch des Museums für historische Wehrtechnik an. Ein buntes Sammelsurium von Waffen, Fahrzeugen, Panzern und Geschützen aller Art konnte beguckt werden. AK, AT4 und BRDM auf Tuchfühlung. Als Highlight des Tages wurden wir dann mit einem BMP-1 durchs Gelände gerüttelt. Die Fliehkräfte ließen uns so manche Blessur davontragen wie auch ein gewisses Verständnis für ein schlecht zielbares Feuern aus FFV-Positionen von Arma entwickeln.

Nachbesprechung

Gemeinsames Grillen und geselliges Trinken läuteten den Abend ein. Ein wenig Merchandise wurde spendiert und Karten an alle Ferngebliebenen geschrieben. Neben ARMA wurde über Gott und die Welt philosophiert und schwadroniert.

Einige Adler trafen sich auch am Sonntagvormittag nochmals, der ungeordnete Abzug war aber bereits eingeleitet. Vielen Dank an dieser Stelle den Gastgebern Simmax & XiviD für das top organisierte Event und die Gastfreundschaft. Danke auch allen angereisten Teilnehmern, die das Treffen so erfolgreich gemacht haben.

Der Preis für die längste Strecke geht an Stefan (Klagenfurt), der Preis für die zeitlich längste Anreise an McDiod (12h).

Nachbesprechung
Nachbesprechung